Corina Christen: "Und übrigens ..."

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Sudokumania – trotz Mühe mit Zahlen

Ich bin eine bekennende "Sudokumanin". Und dies obwohl ich mich schon seit je her im Reich der Buchstaben viel wohler fühle als in jenem der Zahlen. Das war von Kind auf so. Schon in der "Primeli" war ich bei den Besten im Lesen und Schreiben und bei den Schlusslichtern, wenn es ums Rechnen ging.

Probleme hatte ich damit keine. Mein Sackgeld war damals ohnehin so bescheiden bemessen, dass ich bestenfalls im zweistelligen Frankenbereich rechnen können musste, damit es bis Ende Monat reichte. Und wenn nicht, dann hatte ich auch noch die Grosseltern, mit deren Dackel "Lumpi" ich liebend gerne spazieren ging, und in deren Garten ich, wenn auch mit etwas weniger Begeisterung, Unkraut jätete, und welchen ich beim Einkaufen half, die schweren Taschen (solche mit Rollen gab es damals noch nicht) nach Hause zu tragen.

Dies alles – ich gestehe es – nicht nur aus Nächstenliebe, sondern auch in der Hoffnung dass dabei etwas für "ins Kässeli" herausschaute. Am liebsten war mir etwas, das nicht schepperte beim Einwerfen, sondern knisterte.


"Ich spannte unseren Mathelehrer als
vermeintlichen 'Postillon d'amour' ein."



Später, am "Gimmi" gaben sich die Mathelehrer alle erdenkliche Mühe, mir wenigstens die fundamentalsten mathematischen Kenntnisse einzutrichtern. Und notabene nicht nur mir, ich war mit meinen mathematischen Defiziten in meiner Klasse in bester Gesellschaft.

Wir hatten zum Glück ein paar wenige, die in Mathe glänzten. Und ich gestehe – besser spät als nie –, dass ich unseren Mathelehrer ohne dessen Wissen auch als vermeintlichen "Postillon d'amour" einspannte. Er unterrichtete nämlich auch an einem Gymnasium für Knaben, am damaligen Mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium. Mit einem seiner dortigen Schüler war ich befreundet, und wir fanden bald einmal heraus, dass er in seiner Klasse die selben "Schriftlichen" machte wie in meiner, und tauschten darum die richtigen Antworten untereinander aus.

Das in unserer Klasse grassierende Desinteresse an "Mathe" lag nicht zuletzt daran, dass wir sehr oft Aushilfslehrer hatten, meist Studenten, mit denen wir mehr über Gott und die Welt diskutierten als über Sinus und Cosimus, Algebra und Trigonometrie. Entsprechend schlecht waren die Zeugnisnoten.

Bei der Maturprüfung konnte ich zum Glück das "Ungenügend" in "Mathe" mit guten bis sehr guten Noten in den sprachlichen Fächern Latein, Englisch, Französisch und Italienisch wettmachen.

Und natürlich im Fach "Deutsch", in dem meine Aufsätze nicht selten als" Musterbeispiel" vor der ganzen Klasse vorgelesen wurden, was mein Minderwertigkeitsgefühl wegen der ungenügend bis schlechten Noten in Mathematik und Physik zum Glück wettmachte und mich mit Streicheleinheiten eindeckte, die meinem Selbstbewusstsein Auftrieb gaben.

Es war bei dieser Ausgangslage also naheliegend, dass ich mich beim Auswählen der Studienrichtung nicht für die naturwissenschaftliche Richtung mit Mathematik, Physik und Chemie, damals "Phil 2" genannt, entschied sondern für die sprachlich orientierte Abteilung "Phil 1", wo Deutsch, Geschichte und die Fremdsprachen Französisch, Englisch und Italienisch im Zentrum standen, und darüber hinaus aber auch, als Freifach, Lateinisch im Angebot war.

Von letzterem machte ich, unter Aufopferung von Freistunden, Gebrauch, was mir dann aber schon bald in den Fächern Französisch und Italienisch zugute kam, und von dem ich heute noch profitiere, wenn es zum Beispiel um medizinische oder juristische Fachausdrücke geht, oder um lateinische Zitate in der Literatur.
Und jetzt, schon im Pensions-Alter, komme ich punkto Zahlen auf den Geschmack.

Sudoku sei Dank!

9. November 2015
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Corina Christen, geboren 1946, war schon während ihres Studiums journalistisch tätig – für die "Basler Nachrichten", für "B wie Basel" und später für die "Basler Zeitung", dort vor allem als Gerichtsberichterstatterin. Zur Erholung von den "Mord- und Totschlag-Fällen", die sie im Gerichtssaal verfolgen musste, verfasste sie jahrelang die wöchentliche Rubrik "Angerichtet" über kleinere Fälle, wo es um alltägliche Streitereien ging. 33 Jahre lang war Corina Christen mit ihrem Mann an der Fasnacht als Schnitzelbänklerin unterwegs (25 Jahre als "d Pfäfferschoote" und 8 Jahre als "Schuuflebuur"). 1999 wurde sie, als erste Frau, ins Fasnachts-Comité gewählt. Sie lebt in Langenbruck und im Basler St. Johanns-Quartier und ist auch musikalisch aktiv. Als Fagottistin spielt sie in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen mit.

c.w.christen@vtxmail.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Eher eine Sache der Logik"

Mir ist nicht ganz klar, was Sudoku mit Mathe zu tun hat; nach meiner Meinung noch nicht mal etwas mit dem kleinen Einmaleins. Das Ganze ist doch eher eine Sache der Logik.


Hanspeter Berger, Basel



"Wir ergehen uns nicht in Selbstlob"

Nein, Herr Fricker, ein Wichtigtuer sind Sie nicht; ich glaube, dass Sie sogar der “Mathemagier” sind, den ich SEHR verehre. Auch ich bin nicht doppelbegabt – wie Sie –, sondern – wie Corina Christen – einseitig. Auch meine Fächer waren die Sprachen und mit deren Noten polierte ich die anderen Fächer auf.

Nein, wir ergehen uns nicht in Selbstlob, sondern sind erstaunt darüber, dass wir es TROTZ einseitiger Begabung geschafft haben, die Prüfungen zu bestehen.

Im Gegensatz zu Frau Christen bin ich sogar zu blöd für Sudokus...


Rosemarie Mächler, Aesch



"Beste Maturnoten"

Leider immer wieder auch in besten Kreisen das Selbstlob, man sei in der Mathematik schlecht gewesen. Dieselben Leute würden sich wohl kaum mit mangelnden Kentnissen in einer Sprache brüsten. Auf die Gefahr hin, als Wichtigtuer dazustehen, ich hatte sowohl in der Mathematik als auch im Deutsch die besten Maturnoten.


François Fricker, Basel


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Veranstaltungs-Hinweis


Lügen, Tod und Teufel

"Frauen lügen häufiger", findet der Teufel. "Nein, die Männer", glaubt Engel Gabriel. Sie schliessen eine Wette ab um die Seelen des Ehepaars Fischer, das sie dazu einen Tag lang beobachten.

Wer gewinnt, erfahren Sie zwischen dem 29. April und dem 13. Mai im Saalbau zum "Wilden Mann" in Frenkendorf. Das Theater Rampenlicht freut sich, mit Ihnen sein 20-Jahre-Jubiläum zu feiern.
www.theater-rampenlicht.ch

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"BAZ"

Gemeinde Muttenz
in einer Medienmitteilung
vom 4. April 2017
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Gemeint war nicht die "Basler Zeitung", sondern die Begleitgruppe "Bundesasylzentrum" Feldreben.

"Und übrigens ..."

Ohrfeigen in Washington
RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die "Basler Zeitung" erhöht ihren Jahresabonnements-Preis von 466 auf 485 Franken.

• Das Kunstmuseum Basel besetzt per 1. Mai drei Stellen neu: Daniel Kurjaković übernimmt den neu geschaffenen Posten des Kurators Programme, Anita Haldemann wird Leiterin des Kupferstichkabinetts, und Ariane Mensger wird Kuratorin am Kupferstichkabinett.

• Der 56-jährige Renzo Simoni, bis im Juni noch CEO der AlpTransit Gotthard AG, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Gruner AG gewählt.

• Die Jungliberalen Basel-Stadt haben beschlossen, sich als Sektion den Jungfreisinnigen Schweiz anzuschliessen.

• Der ACS beider Basel erhebt Einsprache gegen die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement verfügte Einführung von "Tempo 30" auf der Inzlingerstrasse in Riehen.

• Obschon in 54 von 123 untersuchten Baselbieter Schulturnhallen Legionellen in den Warmwassersystemen nachgewiesen wurden, spricht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von einem "moderaten Gesundheitsrisiko".

• Ein Viertel von 96 durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt kontrollierten Augenkosmetika-Proben mussten beanstandet werden wegen nicht zugelassener Farbmittel, Phthalaten, Nitrosaminen sowie Deklarationsmängeln.

• Nach Feststellungen der Polizei werden vor allem im Unterbaselbiet während des Tages vermehrt Fahrräder aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, gestohlen.


• Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Basler Grossen Rat, als Nachfolger des auf Ende Mai zurücktretenden Leiters der Kriminalpolizei Beat Voser dessen bisherigen Stellvertreter Hans Ammann zu wählen.

• Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Dreispitz einen Neubau für die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

• BVB-Finanzchef Stefan Popp wurde vom Verwaltungsrat per sofort zum Vizedirektor ernannt.

Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.