Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

<< [ 1 | (...) | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | (...) | 127 ] >>

Theater Basel, Rhybadhüsli
Premiere

"Kommissär Hunkeler: Ein Fall für Basel. Erste Folge: Seine Majestät der Tod."

Theaterserie nach dem Kriminalroman „Flattermann“ von Hansjörg Schneider

Fassung: Daniela Kranz und Andrea Bettini
Inszenierung und Leitung: Daniela Kranz
Bühne: Marion Menziger
Kostüme: Mikki Levy-Strasser, Jorina Weiss
Dramaturgie: Sabrina Hofer
Sounddesign: David Thalmann
Licht: Julian Kestler

Mit Andrea Bettini, Martin Hug

Badeanstalt und Krankenhaus: Agota Skorski, Conny Eggenschwiler, Cornelia Bauer, Oliver Börner, Roberto Greuter, Martin A. Steiner, Astrid Kehl, Stephan Wottreng, Frank Dettweiler

Radiostimme/Stimme: Liliane Amuat


Wasserleiche beim Rhybadhüsli

Ein Hunkeler-Krimi, das nimmt sich fast exotisch aus im ersten Spielplan von Theaterdirektor Andreas Beck: Inmitten von griechischen Tragödien, Dramen über alte oder neue Nazis, Trauerspielen zur Flüchtlingskrise, Liebeskatastrophen schlendert jetzt da Andrea Bettini als Hansjörg Schneiders melancholischer Kommissär gemütlich in Badehose über die Bretter des Rhybadhüslis. Seine Mission: Ferien machen.

Aber schon platscht ein Mann in den Rhein. Offenbar ist er von der Johanniterbrücke herunter gefallen. Selbstmord oder Mord? So genau weiss man's nicht, man hört nur den Schrei, der halbtote Mann, den Hunkeler aus dem Wasser zieht, erinnert ihn an den verstorbenen Vater. Aus ist's mit der Ruhe und dem trotzigen Plan, sich guten Gewissens die Wampe von der Sonne bescheinen zu lassen und sonst nichts zu tun.

Eröffnet ist die Theaterserie "Ein Fall für Basel", der Schneiders Roman "Flattermann" (1995) wie einen TV-Fortsetzungskrimi erzählt, verteilt über verschiedene Spieldaten während dem Monat April. Ein programmatischer Titel: "Ein Fall für Basel" wird an verschiedenen Orten der Stadt (Restaurant Schiff, Brasilea, Bahnhof St. Johann) aufgeführt. Und durchaus Teil von Becks Konzept, der immer wieder inhaltlich auf Basel zugehen will: Etwa mit "LSD – Mein Sorgenkind" oder mit "Die Ereignisse", das mit örtlichen Laienchören in der ganzen Region gespielt wird. Oder nun eben mit "Flattermann": ein Roman, der einen beim Lesen wie in einem Film durchs Basels Strassen, Beizen oder ins Rhybadhüsli führt.

So ist der Schauplatz der ersten Serienfolge "Seine Majestät der Tod", das Rhybadhüsli im St. Johann-Quartier (1886 erbaut), Hunkelers wichtigster Spielpartner. Obwohl mitten in der Stadt, im Rauschen des Autoverkehrs; sitzt man mal auf den Planken der Eisenholzkonstruktion, mit ein paar Meter Abstand vom Ufer, erscheint die Welt mit den Sorgen weiter weg. Die ältliche Eleganz beruhigt die Sinne. Unter einem fliesst der Bach. Im dunkelgrünen Wasser treibt nicht nur der Körper des unglücklichen Freddy Lerch, es tummeln sich auch Plastik-Enten.

In den ans Publikum verteilten Kopfhörern schreit nicht nur der Selbstmörder, es kreischen die Möwen, rauschen die Wellen, ein fiktives "Radio Basel" serviert Sommerhits: Mit "Here comes the sun" von den Beatles, einem Celentano-Schlager oder "Wenn bei Capri die rote Sonne ins Meer versinkt" fühlt man sich den frösteligen Basler April-Abendtemperaturen (etwas) entrissen. Und auch der Zeit: Welches Radio würde heute noch das (noch immer aufregende) "Salt Peanuts" von Dizzy Gillespie spielen, selbst wenn der bekannte Autor Hansjörg Schneider anruft und es wünscht? Hier geht das.

Wie im fünfziger Jahre-Film wippt, tänzelt und lächelt das fast nur aus Laien bestehende Ensemble zu fünfiger Jahre-Cha-Cha-Cha. Die Kiosk-Seniorin Frau Lang in Leopardenleggins, der etwas lächerliche Bademeister André, der senil-gemütliche Rentner-Fischer, das übermotivierte Paar, das Federball spielt, sie alle scheinen zu sagen: Wir in Basel können auch mediterran. Selbst die Sanitäter, die Lerch retten sollen, hüpfen rhythmisch heran. Das Publikum schmunzelt viel über solche Details.

Hunkelers Vorstellungswelt in einem Basler Sommer mit 34 Grad: Wenn man etwas lebensfreudiger wäre, wenn man nicht nur in den Ferien spontan zwei reifere Rhybadhüsli-Schönheiten küssen würde, dann ginge doch alles besser. Aber zwei Dinge stören Hunkelers Ferienillusion: Die bohrende Frage, warum er denn diesen Lerch nicht gleich zu retten versuchte. Und sein Unterhund, der aggressiv-umtriebige, "Brissago" rauchende Madörin (Martin Hug, wie aus dem Roman entsprungen), der seinen Chef von den Ermittlungen fernhalten will und mit ordinärem Blick nass hängende Bikinis inspiziert.

Regisseurin Daniela Kranz hebelt mit Überhöhungen vieler Art die Chiffren-Borniertheit der Fernsehkrimis aus. Das teilweise ungelenke Amateur-Spiel rauht (charmant) die glatte Serienkrimi-Oberfläche auf, es zeigt Hunkelers Sehnsucht nach einem einfacheren Leben, mit einfachen Leuten. Die "Whodunit"-Frage nach dem Täter ist Schneider im Roman fast egal. Viel wichtiger sind ihm die Innereien: Feigheiten, Kindlichkeit, Warmherzigkeit und die unterschwelligen Ängste Hunkelers, wenn der Lebenssommer an sein Ende kommt.

In der ersten Folge im Rhybadhüsli geht das nicht ohne (kurze) Befindlichkeits-Monologe, etwa wenn der Kommissiär der steifen Spitalärztin gesteht, er wolle die Leiche des mittlerweile verstorbenen Freddy Lerch aus Sentimentalität sehen. Man darf auf die nächsten Folgen gespannt sein, wie Kranz die atmosphärisch dichte, äusserlich handlungsarme Story voranbringt, wie Bettini Hunkelers Eigenwilligkeit entwickelt. Das Theater versichert, dass das Publikum auch ohne Vorkenntnisse noch bei späteren Folgen ohne weiteres einsteigen kann.

7. April 2016
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade.

© Foto by OnlineReports.ch

Claude.Buehler@gmx.net

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)

www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

Veranstaltungs-Hinweis


Lügen, Tod und Teufel

"Frauen lügen häufiger", findet der Teufel. "Nein, die Männer", glaubt Engel Gabriel. Sie schliessen eine Wette ab um die Seelen des Ehepaars Fischer, das sie dazu einen Tag lang beobachten.

Wer gewinnt, erfahren Sie zwischen dem 29. April und dem 13. Mai im Saalbau zum "Wilden Mann" in Frenkendorf. Das Theater Rampenlicht freut sich, mit Ihnen sein 20-Jahre-Jubiläum zu feiern.
www.theater-rampenlicht.ch

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"BAZ"

Gemeinde Muttenz
in einer Medienmitteilung
vom 4. April 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Gemeint war nicht die "Basler Zeitung", sondern die Begleitgruppe "Bundesasylzentrum" Feldreben.

"Und übrigens ..."

Ohrfeigen in Washington
RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die "Basler Zeitung" erhöht ihren Jahresabonnements-Preis von 466 auf 485 Franken.

• Das Kunstmuseum Basel besetzt per 1. Mai drei Stellen neu: Daniel Kurjaković übernimmt den neu geschaffenen Posten des Kurators Programme, Anita Haldemann wird Leiterin des Kupferstichkabinetts, und Ariane Mensger wird Kuratorin am Kupferstichkabinett.

• Der 56-jährige Renzo Simoni, bis im Juni noch CEO der AlpTransit Gotthard AG, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Gruner AG gewählt.

• Die Jungliberalen Basel-Stadt haben beschlossen, sich als Sektion den Jungfreisinnigen Schweiz anzuschliessen.

• Der ACS beider Basel erhebt Einsprache gegen die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement verfügte Einführung von "Tempo 30" auf der Inzlingerstrasse in Riehen.

• Obschon in 54 von 123 untersuchten Baselbieter Schulturnhallen Legionellen in den Warmwassersystemen nachgewiesen wurden, spricht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von einem "moderaten Gesundheitsrisiko".

• Ein Viertel von 96 durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt kontrollierten Augenkosmetika-Proben mussten beanstandet werden wegen nicht zugelassener Farbmittel, Phthalaten, Nitrosaminen sowie Deklarationsmängeln.

• Nach Feststellungen der Polizei werden vor allem im Unterbaselbiet während des Tages vermehrt Fahrräder aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, gestohlen.


• Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Basler Grossen Rat, als Nachfolger des auf Ende Mai zurücktretenden Leiters der Kriminalpolizei Beat Voser dessen bisherigen Stellvertreter Hans Ammann zu wählen.

• Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Dreispitz einen Neubau für die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

• BVB-Finanzchef Stefan Popp wurde vom Verwaltungsrat per sofort zum Vizedirektor ernannt.

Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.