Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

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Theater Basel, Kleine Bühne
Uraufführung/Auftragswerk, entstanden im Rahmen des AutorInnenförderprogramms Stück Labor Basel

"Das Recht des Stärkeren"

Schauspiel von Dominik Busch

Inszenierung: Felicitas Brucker
Bühne: Viva Schudt
Video: Arved Schultze
Kostüme: Katrin Wolfermann
Ton: Beat Frei
Licht: Roland Heid
Dramaturgie: Ewald Palmetshofer

Mit Carina Braunschmidt, Nicola Fritzen, Steffen Höld, Orlando Klaus, Lisa Stiegler


Eine Idealistin wird zur Mörderin

60'000 Menschen vertrieben, 2'600 ermordet: Paramilitärische Verbände sollen laut Medienberichten jahrelang in Kolumbien gewütet haben, um den Weg frei zu machen für den lukrativen Kohleabbau. Die Kohle landete in unseren Kohlekraftwerken, das Geld bei unseren Rohstoffkonzernen. Solche mit Profit zusammenhängenden Verbrechen will die Konzernverantwortungs-Initiative inskünftig verhindern: Die Multis sollen über die ganze Wertschöpfungskette für Menschenrechts-Verletzungen haftbar gemacht werden.

Oberflächlich betrachtet könnte man Dominik Buschs Schauspiel in der Erstinszenierung von Felicitas Brucker als Agitprop im Auftrag der Initianten abtun. Der kleine Killer Àlvaro erzählt ins Publikum, wie er eine Familie, Vater, Mutter, Kind, Säugling, auslöschte.

Später erklärt er, wie seine Bande einen Bauern bei lebendigem Leib Stück für Stück zersägte: Es ging nicht um den Tod des Mannes, sondern darum, die Andern im Dorf mit Angst zu brechen. An Steffen Hölds Gesicht wird man sich erinnern. Erschütternd sind nicht nur die Entsetzlichkeiten, die er erzählt, sondern auch, wie sich in die Angst eines Tieres Anflüge von Faszination für die Greueltaten mischen.

Immer wieder sehen wir imposante Videobilder der menschenleeren Tagebaustellen, die die ganze Breite und Höhe der kleinen Bühne ausfüllen. Deren deprimierende Ödnis oder bizarr übersteuerte Farbgewalt wühlen sich ins Gemüt: aufgerissenes Land, stählerne Ausbeutungsmaschinen – dazu düstere Synthesizerklänge.

Soweit die Anklage. Aber der Schweizer Autor stellt nicht sie in den Vordergrund, sondern uns, und dies mit einer komprimierten, dramatischen Situation, die künstlich anmutet: Die Schweizer Dokumentarfilmerin Nadja Studer recherchiert in Kolumbien nach den Verbrechen einer Rohstoffhändlerin, und die ist – ausgerechnet – ihre Mutter.

Lisa Stiegler und Carina Braunschmidt spielen beherzt, differenziert, offenbaren Brüche, Schmerz und Schauer. Man kann kaum mehr Engagement wünschen. Aber der persönliche und weltanschauliche Aufprall zwischen der Berufsjugendlichen im Hoodie und der stählernen Businessfrau entspricht den gängigen Klischee-Vorstellungen. Der Text schliesst den Einblick in tiefere Persönlichkeitsschichten aus.

Aber vielleicht soll mit Nadja mehr unsere ichbezogene Wohlstandsgesellschaft kritisch betrachtet werden? Es ist geradezu rührend, wie anhänglich und anklagend zugleich sie in den Film über die Verbrechen der Paramilitärs und der Rohstoffkonzerne Bilder ihrer Mutter im Swimming Pool als running gag einschneiden will. Oder wie sie darauf besteht, das Bild eines Jungen mit einem Esel als Darstellung einer heilen Welt einzubauen, um die Fallhöhe zu den Greueln zu erstellen – wie sie im Streit mit ihrem Cutter eine wirkliche Beziehung zu den Menschen in Kolumbien behauptet.

Und es ist gerade deshalb erschütternd, wie sie zur Verräterin an ihrem einzigen Kronzeugen, Àlvaro, wird: Sie verspricht, seine Aussage aus dem Film zu nehmen, mit denen er seine Paramilitärs belastet, und tut es nicht. Die Idealistin wird moralisch zur Mörderin, auch wenn sie nicht selber die Motorsäge bedient.

Während Àlvaro den Tod des Bauern stirbt, präsentiert sie ihren Film an einem Festival, plädiert für die "Selbstbestimmung" der jetzt ausgebeuteten "Bürger": Eine Selbstbestimmung im Sinne von Verantwortungsfähigkeit, die sie persönlich gar nicht errungen hat. Mehr noch: Wie ihre Mutter das Recht der Mächtigen, sich zynisch nur nach Angebot und Nachfrage zu orientieren, wie ein Naturgesetz vertritt, stellt sie ihren Film über das Leben eines Menschen, der angeblich dank dieses Films befreit werden soll.

So steht die Mutter-Tochter-Geschichte vielleicht nicht nur für den Generationenkonflikt, sondern für Nadjas hermetisches, infantiles Lebensgefühl, wo man den Problemen scheinbar mit dem Flugzeug entfliehen kann. Vielleicht hat deshalb Felicitas Brucker immer wieder zärtliche Zuwendungen, selbst beim Commandante der Paramilitärs, Diego, zwischen die Figuren gelegt, die nicht die wirklichen Verhältnisse vorstellen können. Diese kann aber Nadja nur mittelbar erfahren: durch ihre Filmarbeit. Das Stück beginnt und endet mit Monologen Nadjas, in denen sie ihr Erlebnis beim Besuch der Mutter mit filmischen Mitteln aufschlüsselt: Wir erleben eine Art Ich-Roman, die mit einem nicht bewältigbaren Identitätsbruch endet.

Erstaunlich ist Buschs Fähigkeit, mit nur fünf Personen in 80 Minuten diese komplexe Geschichte zu erzählen. Dank seiner Technik, dramatische Konstellationen wie zu einer Mathematikformel zu verdichten, entlässt Busch das Publikum mit vielen moralischen Fragestellungen. Diese werden jedoch durch den Eindruck von Konstruiertheit geschwächt. Das Publikum applaudierte lange.

19. Januar 2018
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Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade.

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Claude.Buehler@gmx.net

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Aktuellstes Theater par excellence"

Das neue Stück des letztjährigen Hausautors Dominik Busch entlässt einen nach der heutigen Premiere nicht einfach in die Stadt, wo wir ein Bier oder Wein trinken und dann gemütlich nach Hause fahren. Ich zumindest fühl’ mich betroffen, aber auch etwas ratlos, aber ganz bestimmt nicht gleichgültig. Zu viele Stränge der eben miterlebten Geschichte sind noch offen, nur lose verknüpft. Auch die Vielzahl von verschiedenen Rollen, die jede der sechs Akteure eigentlich spielen, macht einen zunächst eher konfus, wird aber mit zunehmender Spieldauer stimmig.

Wir haben es mit Menschen zu tun, die nicht "fertig" sind, sondern von ihren Rollen in unserer mehr als widersprüchlichen Gesellschaft, die zum Beispiel Doppelmoral als Führungsqualität voraussetzt, überfordert sind. So spielt Carina Braunschmidt eigentlich die Mutter der Protagonistin Nadja, gibt dann aber auch die Führungsperson des Schweizer Rohstoffhändlers im abgeschmackten Businesslook und zu guter Letzt dann auch die hilflose Vertreterin einer sich in Abdankung begriffenen Elterngeneration der Spätachtunsechziger, die sich nur noch im Schreien und Kreischen spürt. Konflikte lösen die anderen, stellvertretend und gut bezahlt, versteht sich.

Diese fehlende "Tiefe", die geringe Konfliktlösungs- und Lebenskompetenz, die Claude Bühler in seiner Premierenkritik moniert, ist hier kein Mangel, sondern Konzept: sind wir nicht alle in vielen, zu vielen Rollen gefangen, die uns daran hindern, eine klare "Linie" zu verfolgen, das heisst, einfach uns selbst zu bleiben? Wir ziehen uns stattdessen lieber vom eigentlichen Handeln und Konfliktlösen zurück, wie das Nadja am Schluss auch tut. Wider alle Versprechungen liefert sie ihren Informanten Alvaro am Schluss – wohlwissend – ans Messer. Ein Mord auf Distanz, fast so klinisch sauber wie die Tresen in den Eingangshallen von Glencore und Co.

Dieses Stück hat mit uns allen zu tun. Wir spielen alle mit. Und nicht eben eine noble und ehrenwerte Rolle. Was Regisseurin Felicitas Brucker und sechs grossartige Schauspieler da in 90 Minuten auf die kleine Bühne brachten, ist aktuellstes Theater par excellence.
 
Während am WEF in Davos über die neuesten Rohstoff-Firmenübernahmen und Trumps neue Pläne zur Erdölprospektion gefeilscht wird, macht sich die Dokumentarfilmerin Nadja (Lisa Stiegler: grossartig) mit viel Engagement auf die Suche nach den undurchsichtigen Verstrickungen einer grossen Schweizer Rohstofffirma im umsturz- und gewaltgeschädigten Kolumbien, wobei die junge Frau immer weniger zur Dokumentalistin, aber mehr und mehr zur Suchenden nach den Ursprüngen ihrer "mitgebrachten" Überzeugungen wird. Sie trifft dabei auf ihre Mutter, die ihr ihre skrupellose Rolle in der Rohstoffirma erst vor Ort offenbart.

So erhält die Familiengeschichte mit Mutter-Tochter-Konflikt durch die zunehmende Entfremdung der beiden Frauen eine zusätzlichem Dimension als Beispiel eines neuen Generationenkonflikts – zwischen der zum konkreten Handeln und dem solidarischen Engagement für die Benachteiligten dieser Welt erzogenen Generation der Millennials und einer saturierten, mittlerweile sehr vermögenden Elterngeneration, die sich in einer durch Unrecht, Gewalt und Kriminalität geprägten Gesellschaft mit stets wechselnder herrschender Klasse auf ideale Weise arrangiert hat. Die sich noch immer an der Verschacherung der Bodenschätze und Rohstoffe, dem einzigen "Kapital" dieser Länder, hemmungslos bereichert.
 
Am offenen Schluss ist auf der Bühne erst ein Teil des Knotens aufgedröselt, wie bei uns allen. Was folgt, ist das Betroffenheit? Nun, es folgt viel verdienter Applaus eines (nachdenklichen?) Publikums und ein hoffentlich ziemlich schales Gefühl in der Magengegend: Der Stärkere setzt sich durch, weil man ihn eben lässt.

Hingehen und schauen: 30.1./9.2./15.2.


Thomas Brogli, Liestal


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.