Die OnlineReports-Charta



Das in Basel domizilierte News-Portal OnlineReports fühlt sich dem unabhängigen Journalismus verpflichtet. Zu diesem Zweck gibt sich OnlineReports, im Bestreben, eine öffentlichkeits- und gemeinschaftsfördernde Dienstleistung durch Journalismus im Internet anzubieten, die folgende Charta:

1.    OnlineReports vertritt freiheitliche Ideen und Ideale und strebt deshalb eine unabhängige, freie und faire Berichterstattung über politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Vorgänge an.

2.    Geografisches Kerngebiet ist die Region Basel (Juranordfuss). Diesem Gebiet sind allerdings keine thematischen Grenzen gesetzt. Wo es dem Verständnis globaler Zusammenhänge dient, kann eine geografische Öffnung hin zu unbeschränkter internationaler Berichterstattung und Kommentierung erfolgen.

3.    OnlineReports versteht sich als eine der Information und Meinungsbildung dienende notwendige Ergänzung der im Wirtschaftsraum Basel bestehenden Medien, insbesondere der marktbeherrschenden Medienunternehmen.

4.    OnlineReports ist bestrebt, die Meinungsvielfalt und Ausdrucks-Pluralität am Medien-Standort Basel zu fördern, den konstruktiven gesellschaftlichen Dialog zu pflegen, die soziale Breite der Bevölkerung möglichst adäquat abzubilden und die gesellschaftliche Integration zu fördern, ohne deswegen seine unabhängige Meinung aufzugeben.

5.    OnlineReports tritt ein für eine sozial gerechte, ökologisch bewusste und ökonomisch erspriessliche Gesellschaft und Wirtschaft.

6.    Die Redaktion von OnlineReports legt ihre individuellen Interessenbindungen, soweit sie kommerzieller oder politischer Natur sind, offen. Die Mitglieder des Redaktions-Teams verpflichten sich zur Neutralität. Sie gehören im Interesse der Unabhängigkeit keiner politischen Partei oder ständigen politisch aktiven Gruppierung an.

7.    OnlineReports pflegt gegenüber den Leserinnen und Lesern, aber auch gegenüber jeder Form von Informantinnen und Informanten ein offenes, vorurteilsloses und faires Verhältnis.

8.    Im Falle von Konflikten der Redaktion mit Leserinnen und Lesern, Informantinnen und Informanten oder mit von publizierten Beiträgen Betroffenen ist die Redaktion offen für das Gespräch im Bestreben, eine gütliche Einigung herbei zu führen.

9.    Wo Ansprüche aus dem Kreis der Leserinnen und Leser, der Informantinnen und Informanten oder von durch publizierte Beiträge Betroffenen die Medienfreiheit tangieren oder mit dem Recht nicht zu vereinbaren sind, verteidigt die Redaktion die verfassungsmässig garantierte Pressefreiheit. Sie schützt die Informantinnen und Informanten.

10.    Das Hauptangebot von OnlineReports soll aus eigenen Recherchen und journalistischen Eigenleistungen bestehen.

11.    Alle redaktionellen Beiträge werden mit vollem Namen oder mit identifizierbarem Kürzel gezeichnet, alle Leserbriefe mit vollständigem Namen und Wohnort. In Leserbriefen können in berechtigten Ausnahmefällen nur die Initialen verwendet werden, sofern Name und genaue Wohnadresse der Redaktion bekannt sind. Der Entscheid liegt bei der Redaktion.

12.    Obschon mit äusserst geringen personellen Ressourcen ausgestattet, ist OnlineReports bemüht, das umfassende redaktionelle Knowhow in Form von Ausbildung wie Praktika oder Vorträge an den journalistischen Berufsnachwuchs weiter zu vermitteln.

13.    Als Pionier des Online-Journalismus wendet OnlineReports die sich bietenden multimedialen Formen auf eine Weise an, die der Inhaltsvermittlung dienlich ist.

14.    Partnerschaften jeder Art, Beteiligungen, Schenkungen und Werbeaufträge werden nur eingegangen oder entgegengenommen, wenn sie die journalistische Unabhängigkeit in keiner Weise einschränken.

15.    Die Teilnahme an Medienkonferenzen, die klar den Interessen der Veranstalter (Parteien vor Wahlen, Abstimmungskomitees, Unternehmen) dienen, kann davon abhängig gemacht werden, ob ein Teil des Kampagne-Budgets auch auf OnlineReports platziert wird. In einem solchen Fall wendet OnlineReports in der Berichterstattung ohne Rücksicht auf den Veranstalter die üblichen journalistischen Prinzipien wie Sachlichkeit und Unbefangenheit an.

 

Basel, Januar 2011

Frisch pubertiert

Luxusproblem "Motz-Kultur"
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"Regula Rytz ist somit der*die einzige Bundesratskandidat*in, welche sich klar hinter die Forderungen der Klimastreik-Bewegung stellt."

Dominik Waser
Zürcher Klimaaktivist
in einem Communiqué
vom 6. Dezember 2019
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Es *weih*nach*tet s*e*h*r*.

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.