Aurel Schmidt: "Seitenwechsel"

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Politik im Zeitalter der grossen Veränderungen

Im Herbst sind Wahlen. Wenn die Blätter anfangen zu welken, wird also noch einiges an Aufwallungen auf uns zukommen. Die gleichen Reden wie eh und je. Gerechtigkeit, die Märkte, die vielen Verbote, die Boni ... Ach ja, und die erneuerbaren Energien. Die dürfen nicht fehlen. Als ob es keine Selbstverständlichkeit wäre.

Die SP will den Atomausstieg beschleunigen, das Lohndumping bekämpfen, die Banken regulieren. Alles tadellos. Leider ist es die alte Platte. Das 20. Jahrhundert wird noch einmal aufgewärmt, aber wir haben es mit völlig neuen Problemen zu tun. Auch die Parteien rechts von der SP wiederholen, was sie schon oft gesagt haben. Sie sind wie alle anderen dafür, nur nicht so, also eigentlich eher dagegen. Es genügt, sich die Reden der Herren Pelli und Darbellay anzuhören. Grenzsteine werden millimeterweise versetzt, was als weitsichtige Tat verkauft wird.

Die wichtigste Erkenntnis dieser Tage ist, dass die Parlamente nicht mehr in der Lage sind, angemessen auf die Interessen der Menschen einzugehen. Was sie debattieren und beschliessen, macht Staat und Parlament nicht zu einem Ort der Verhandlung der allgemeinen Interessen, sondern zu einem Dienstleistungsapparat, der je nach Sachlage in Anspruch genommen wird.
 
Die SP bildet da keine Ausnahme. Aber die Revolte ist längst im Gang, und sie wird die SP nicht verschonen. Niemand wird unbeschadet davonkommen. Der Funke ist vom Tahrir Square in Kairo auf die Puerta del Sol in Madrid übergesprungen und beim Syntagma Square in Athen angekommen. Das französische Newsportal "Rue89" fragte seine Leserschaft schon, wann Frankreich endlich erfasst werde.
  
Die Politiker haben sich zum unentbehrlichen Personal des medialisierten Spektakels gemacht. Aber wer will sie noch hören, etwa in der "Arena" oder in den politischen Diskussionsrunden? Es gibt zuviel politisches Händchenhalten mit der Finanz- und Wirtschaftswelt. Schuldenkrise? Erklärt doch lieber einmal, was das heisst. Die Öffentlichkeit hat das Weltfinanzsystem mit 4'000 Milliarden Dollar gerettet. Die Aasgeier wippen schon auf den Bäumen und warten auf ihre Beute. "Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren", sagte der deutsche Klassiker Gotthold Ephraim Lessing.

Natürlich ist es wünschenswert, dass es der Wirtschaft gut geht, aber das ist nicht gemeint. Sondern die Frage, die sich stellt, lautet, was für eine Wirtschaft es sein soll. Ich denke an einen guten Bekannten, der eine Druckerei mit zwölf Angestellten besitzt und mir erzählt, was er unternehmen muss, um über die Runden zu kommen – ohne sogenanntes Rettungspaket. Das meine ich – damit wir uns verstehen.

Wir brauchen weder mehr noch weniger Regulierung beziehungsweise Deregulierung, sondern ein anderes Denken, eine andere Einstellung, eine andere Kultur. Für die Defizite gibt es verschiedene Gründe, unter anderem eine fürchterliche geistige Bequemlichkeit .

Kürzlich war der ägyptische Schriftsteller Chaled al-Chamissi in Basel und hat sein Buch "Im Taxi" vorgestellt. Dabei sprach er über "citoyenneté" und Zivilgesellschaft und bezog sich auf den grossen französischen Staatsphilosophen Montesquieu.

Manchmal sieht es aus, als wir würden leichtsinnig aufgeben, worauf es ankommt. Wenn wir jedoch wollen, können wir noch heute die Ärmel hochkrempeln und damit beginnen, den Garten umzuspaten.

13. Juni 2011
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Aurel Schmidt, Jahrgang 1935, war bis Mai 2002 Redaktor der "Basler Zeitung" (vorher "National-Zeitung"). Er war mitverantwortlich für das jeden Samstag erscheinende "Basler Magazin" und verfasste zahlreiche philosophische Essays, Reise-Reportagen, Kommentare und Kolumnen. Schmidt, der heute als Schriftsteller und freier Publizist in Basel lebt, machte sich auch als Autor mehrerer Bücher einen Namen: "Der Fremde bin ich selber" (1982), "Wildnis mit Notausgang. Eine Expedition" (1994), "Von Raum zu Raum. Versuch über das Reisen" (1998). Ausserdem liegen vor: "Lederstrumpf in der Schweiz. James Fenimore Cooper und die Idee der Demokratie in Europa und Amerika" (2002), "Gehen. Der glücklichste Mensch auf Erden" (2006), "Auch richtig ist falsch. Ein Wörterbuch des Zeitgeists" (2009). Zuletzt erschienen: "Die Alpen. Eine Schweizer Mentalitätsgeschichte" (2011).

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aurel.schmidt@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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Es ging uns noch nie so gut wie heute"

O tempora, o mores. Lernt man ja in der Latein-Stunde. Und seither lehrt uns die Geschichte, dass die aktuelle Zeit stets schlechter wahrgenommen wird als die vergangene. Der Beitrag von Aurel Schmidt hat viel Wahres, und ist gut formuliert, aber am Schluss hat man die Probleme vor sich, die Macht, und die Sachzwänge, die einem überall umgeben. Und dennoch: Es ist uns in unseren Breitengraden noch nie so gut gegangen wie heute! Man muss fast den Kopf einziehen, um diesen, auch statistisch nachweisbaren Fakt auszusprechen (damit will ich die Untaten der Finanzindustrie auf keine Weise schön reden).

 

Wer etwas anderes behaupten will, soll mir bittesehr die Jahreszahl nennen, wo es uns besser gegangen ist. Mag sein, dass die Steigerung für viele Leute seit ca. 10 Jahre stagniert (wohlverstanden: Steigerung!), aber damit wären wir automatisch wieder bei der im Beitrag angesprochenen Frage des Wachstums. Von wem geht es aus, und wer will es denn, und wer verzichtet darauf?


Karl Linder, Basel



"Alle sind ein gleich wichtiger Teil der Zeitenwende"

Aurel Schmidt hat doch nicht geschrieben, dass alles besser war. Die heutige Situation ist die Folge der vergangenen Jahrhunderte. Anbetung des goldenen Kalbes, des irrationalen, magischen Fetisch "Wachstum des Geldes", das in Wirklichkeit das Berauben aller Völker heisst. Wir sind alle Teile des Volkes und die Regierungen unsere Angestellten. Wie lange noch stauen wir unsere Wut über die schreiende Ungerechtigkeit und die Beraubung der nächsten Generationen in uns?

 

Wir werden immer mehr, die das Denken und unser Handeln grundsätzlich ändern und unsere Wut wächst von Tag zu Tag. Es geht nicht mehr lange und auch bei uns wird die kritische Masse erreicht sein, die auch bei uns zur Explosion führen wird. Jede und jeder sind wir ein gleich wichtiger Teil der Zeitenwende, die jetzt stattfindet. Je mehr sich zu selbständig denkenden und handelnden Menschen entwickeln, desto weniger werden die Medien Einfluss haben. Die Graswurzelrevolution hat schon lange begonnen. Ich hoffe, dass die konsequente Umsetzung unserer Verfassung ohne Blutvergiessen realisiert werden wird.


Lars Handschin, Basel



"Was ist Ursache - was Wirkung?"

Die „vierte (politische) Macht“ bleibt bei der Analyse aussen vor: Presse und Medien. Die verdienen ihre Aufmerksamkeit (und damit ihr Geld) mit der uralten Kriegskunst „teile und herrsche“ – oder besser in diesem Fall „teile und verdiene“. Ja – man kann es beklagen (Zitat:) „Die Politiker haben sich zum unentbehrlichen Personal des medialisierten Spektakels gemacht“; was denn ist Ursache - und was Wirkung? Journalisten machen heute oft mehr „Politik“ als die Politiker, ohne deren Verantwortung zu tragen; wenn die sachlichen Argumente zu schwach sind, spielt man respektlos „auf den Mann“ – auch das ist sehr medienwirksam. Man kann auch nur dann als „wichtigste Erkenntnis“ beklagen, (Zitat:) „dass die Parlamente nicht mehr in der Lage sind, angemessen auf die Interessen der Menschen einzugehen“, wenn man diese mit den Schlagzeilen der Medien gleichsetzt. Wer sind sie denn sonst, diese „Menschen“? Die Mehrheit (also wäre Populismus halt doch die richtige „Politik“)? Oder sind die „Menschen“ stets jene, die weniger Geld haben, als jene, die man medienwirksam attackiert? Oder jene, welche die eigene politische Meinung vertreten? Fazit: Viel subjektive „Wahrheit“ im interessanten Artikel – aber letztlich auch nur die hilflose Feststellung, dass früher alles viel besser war.


Peter Waldner, Basel


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"Das Aussenministerium in der Schweiz hat inzwischen vor Reisen nach Deutschland gewarnt"

BZ Basel
vom 3. September 2018
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Einkäufe mehr in Weil und Lörrach ab sofort unterlassen – Gefahr droht!

Frisch pubertiert

Schein-Stories auf Instagram
RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.