Aurel Schmidt: "Seitenwechsel"

<< [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | (...) | 206 ] >>

Es ist allerhöchste Zeit zum Aufstehen

Noch liege ich im Bett, aber eine Unruhe hat mich ergriffen. Zeit zu verlieren gibt es nicht. Das Jahr hat noch kaum begonnen und ist schon vorbei. Nun ja, wenigstens fast. Ein Tag ist wie eine Woche, eine Woche wie ein Monat. Es geht schneller als man denkt. Die Zeit rast, und wir rasen mit. Ich stehe auf und frage mich: War was?

Vor fünfzig Jahren, anno 1968, lautete die Parole: Veränderung! Heraus aus dem Mief der fürchterlichen, dumpfen Nachkriegsjahre, auch in der Schweiz, und hinein in einen fröhlichen Modus, in eine offene, lockere, inspirierte Zukunft.
 
Jetzt ist erneut von Veränderung die Rede, aber diesmal in einem entgegengesetzte Sinn. Unter dem Begriff "konservative Revolution" geht der Blick nicht nach vorne, in Richtung des Zeitpfeils, sondern zurück in die Zeit vor dem Aufbruch, in eine Epoche, deren Uhr abgelaufen schien und sich nie mehr wiederholen sollte. Aber das ist nicht der Fall. Der Rückwärtsgang ist eingeschaltet. Zurück auf Platz 1. Vorwärts Marsch in die Vergangenheit. Wer soll das verstehen?

Eine Verschiebung der Begriffe und Bedeutungen ist in vollem Gang, die perfekt in das postfaktische Zeitalter passt. Was auf diese Weise entsteht, kann nur eine grosse geistige Verwirrung sein. Der Teil der Menschen, der betrogen worden ist und immer noch wird, wählt seine Betrüger selbst und will es nicht wahrhaben.

Die Wirtschaft hat, pauschal gesprochen, nicht mehr den Wohlstand der Nationen, wie ihn Adam Smith in seinem grossen, aufklärerischen Werk mit dem gleichen Titel propagierte, im Sinn, sondern denjenigen der Shareholder unter Beihilfe der politischen Klasse, die reine Klassenpolitik betreibt. Für den hässlichen Fortschritt wird eine Menge Zerstörung an Ressourcen, Lebensqualität, Glaubwürdigkeit in Kauf genommen. Auch dies ist eine Entwicklung, die die Verhältnisse in gewollter Absicht auf den Kopf stellt.


"Die Rede vom freien Unternehmertum
hat die Köpfe völlig vernebelt."



E
inen massgeblichen Teil dazu leistet der Missbrauch der Sprache, der stets in Zeiten der Unsicherheit und Orientierungslosigkeit wilde Blüten treibt. Diskussion wird mit einem Mal mit Verbreitung von Hass gleichgesetzt, Kritik an den Religionen zu einer Form von Rassismus erklärt. Am unverständlichsten ist es, wenn die neuen Wortführer von Meinungsfreiheit sprechen und dabei versuchen, die Meinungen zu lenken, natürlich in ihrem ureigenen Sinn. Nicht um offene Diskussion geht es, sondern um unterschwellige Verbreitung von Gegeninformation und Fake News.

M
it der religiös inspirierten Ablehnung der Evolutionstheorie hat es begonnen; ihren Höhepunkt hat die Entwicklung in den USA erreicht, als der Begriff von der "alternativen Wahrheit" in Zirkulation kam. Alles ist falsch, alles richtig, egal. Es kommt nicht auf Unterscheidung an, schon gar nicht auf Begriffsdefinition.

Wer bisher die Demokratie kritisierte, muss sich jetzt fragen, was er falsch gemacht hat, vor allem angesichts der Frivolität, mit der der Milliardär von der Goldküste sein Vermögen, dessen Herkunft unklar zu sein scheint, hemmungslos dazu einsetzt, um seine Ideen zu verbreiten. Man müsste von Missbrauch sprechen, aber die Rede vom freien Unternehmertum hat die Köpfe derart vernebelt, dass es nicht mehr möglich ist, unbefangen zu diskutieren.
 
Hier muss ich mich berichtigen. Nichts gegen freies Unternehmertum. Ich bin selbst ein Mini-Medienmogul, wenn ich auf diesem Portal meine Meinung verbreite. Gelacht! Bei den Perspektiven, die der bekannte Milliardär punkto Möglichkeiten hat und punkto Reichweite erzielen kann, ist das Mass an Unverhältnismässigkeit überschritten. 

Wir leben eher in einer Zeit des Umbruchs als des Aufbruchs der Diskursvielfalt. Die politische Korrektheit war ein versteckter Versuch, im Namen einer fingierten Rechtschaffenheit die Meinungsvielfalt und Auseinandersetzung zu beschneiden. Es folgten die Gender- und die Identitätspolitik mit ihren willkürlich gesetzten Kriterien, danach die Kritik an der "cultural appropriation", also der Aneignung kultureller Werke und Werte einer Ethnie durch eine andere, zum Beispiel wenn Weisse schwarze Musik spielen, was zur neuen kolonialistischen Ausbeutung umerklärt wurde.
 
Zuletzt bescherte uns der Zeitgeist die Moralisierung der Gesellschaft. Darüber hätte man reden können, aber es ist wieder einmal völlig verkehrt herausgekommen. Aus Filmen sollen Raucherszenen herausgeschnitten und in Museen als anstössig und obszön taxierte Werke der Weltkunst entfernt werden. Die Brustwarze ist die letzte Katastrophe vor dem endgültigen moralischen Kollaps. Wir leben in einer Epoche der Empörung und Beschuldigungen nach allen Seiten.

Dies alles sind Versuche, die notwendigen Auseinandersetzungen auf fadenscheinige Standards einzuschränken. Nach der Melodie: Lasst das Denken, liebe Leute. Wir, die es besser wissen, kümmern uns um Euch. Das ist die ärgerlichste aller möglichen Zumutungen, wenn die Zustimmung auch ausser Frage steht.

Verstehe das, wer will. Ich glaube, ich lege mich noch einmal schlafen und warte auf freundlichere Zeiten. Aber das ist eine Illusion. Das gibt es nicht. Es ist allerhöchste Zeit zum Aufstehen. Ich eile an den Mac, um den Beitrag zu schreiben, den Sie eben gelesen haben.  

15. Januar 2018
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Aurel Schmidt, Jahrgang 1935, war bis Mai 2002 Redaktor der "Basler Zeitung" (vorher "National-Zeitung"). Er war mitverantwortlich für das jeden Samstag erscheinende "Basler Magazin" und verfasste zahlreiche philosophische Essays, Reise-Reportagen, Kommentare und Kolumnen. Schmidt, der heute als Schriftsteller und freier Publizist in Basel lebt, machte sich auch als Autor mehrerer Bücher einen Namen: "Der Fremde bin ich selber" (1982), "Wildnis mit Notausgang. Eine Expedition" (1994), "Von Raum zu Raum. Versuch über das Reisen" (1998). Ausserdem liegen vor: "Lederstrumpf in der Schweiz. James Fenimore Cooper und die Idee der Demokratie in Europa und Amerika" (2002), "Gehen. Der glücklichste Mensch auf Erden" (2006), "Auch richtig ist falsch. Ein Wörterbuch des Zeitgeists" (2009). Zuletzt erschienen: "Die Alpen. Eine Schweizer Mentalitätsgeschichte" (2011).

© Foto by OnlineReports.ch

aurel.schmidt@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Extreme finden viel Raum in den Medien"

Es sind tiefgründige Gedanken, die allerdings nur eines auslassen – die Medien. Wenn diese nicht jeden Unsinn gleich aufgreifen und verbreiten würden, könnte die Wirkung der oft schrägen, gar kranken Ideen gar nicht erst eintreten. Es sind letztlich  die Medien, die darauf aufmerksam machen und ihnen damit Gewicht verleihen; alles was "normal" wäre, ist ihnen zu langweilig – damit lässt sich nichts verkaufen.

Klatsch und Tratsch stehen im Vordergrund und werden breit diskutiert. Unsinn, bis in die Nähe von Geisteskrankheit reichende Überlegungen und "Forderungen" werden ausgewalzt, wie wenn man sie ernst nehmen sollte. Die Hinterbänkler und "Extremen" in der Politik werden filterlos hervorgehoben – die tragenden Politiker (der Mitte) hinterfragt, unglaubwürdig geschrieben und jedes ihrer Worte auf die Goldwaage gelegt, frei uminterpretiert, aus dem Zusammenhang gerissen einer ungewollten, schädlichen Bedeutung zugeordnet.

Kann, darf es sein, dass die Rolle der Medien zunehmend darin besteht, die abwegigsten Gedanken und Diskussionen aus den sozialen Netzwerken aufzugreifen, zu verbreiten und zu ihrer eigenen Sache zu machen? Wie ist es möglich, dass extreme (linke wie rechte) Politiker für ihre Ansichten und Meinungen so viel Raum in den Medien finden, währendem die "langweiligen", aber eigentlich  staatstragenden Politiker verschwiegen oder verheizt werden?


Peter Waldner, Basel


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der jetzige Museumsstandort, der Beeri-Bau, muss umfassend saniert werden."

BZ Basel
vom 29. September 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Jetzt wissen wir, woran Architekt Melchior Berri gestorben ist: Er hat zuviele Beeri gegessen.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.