Andrea Strahm: "Alles mit scharf"

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Schickt "No Billag" bachab!

Nervte mich auch schon, dass die mit Antennen durch die Strasse schleichen und – zack! – da haben wir ja schon wieder einen Schwarzhörer oder eine Schwarzhörerin. Und die Ertappten stehen da wie die begossenen Pudel. Denn: Ohne Gebühren fern zu sehen oder nah zu hören, geht gar nicht. Man könnte dieses Prozedere hinterfragen, und sollte es auch. Das kostet ja auch einigen Aufwand, diese Leute da, die durch die Strassen schleichen und Sünder anpeilen.

Klar ist: Es hängt doch heute fast jeder irgendwie im Internet und sieht mal ein Filmchen an oder zappt in den Nachrichten eines Senders herum, unterwegs, im Tram auf dem Handy, im Wartezimmer, wo auch immer.  

Es geht nun aber nicht darum, diese Art der Gebührenerhebung zu ändern, sondern es geht um Sein oder Nichtsein der Gebühr, die No Billag-Initiative will die Gebühr ganz abschaffen. Und nicht die Art der Bezahlung ändern. Weg also mit der Gebühr, weg mit der Billag, die Freiheit ruft, und die Sender aller Art sollen sich das Geld via Werbung, Sponsoring, Goldesel oder sonst wie beschaffen.

Eigentlich hätten wir genug Erfahrung mit all den Dingen, die rationalisiert und teilprivatisiert wurden. Die Strassenreinigung klappt nicht mehr, der Dreck bleibt liegen. Die Pöstler husten sich die Lungen raus vor lauter Stress, und doch klappt die Zustellung kaum. Busstrecken, die nicht lohnen, Poststellen mit zu wenig Laufkundschaft, alles was nicht rentiert, wird gestrichen. Und tschüss, Service public.


"Alles andere liefert uns an finanzstarke
Manipulatoren und Machtinhaber aus."



Wer sich über die Werbeblöcke im Fernsehen nervt, muss wissen: Ohne Billag wird es schlimmer. Denn dann müssen sich die Sender ganz selber finanzieren, müssen rentieren. Es wird gesendet, was Zuschauerzahlen und damit Werbung bringt, denn Werbung bezahlt nur, wer weiss, dass viele Leute sie sehen werden. Ohne Werbung also kein Geld, und ohne Geld kein Radio, kein Fernsehen.

Gesendet und damit von uns gehört und geschaut werden kann nur noch das, was bezahlt wird. Und nicht das, was wir wissen müssten oder sehen möchten. Wie in Italien, wo Big Brother Berlusconi zahlt und befiehlt, und zensuriert, was das Volk wissen darf. "Teleblocher" geht bereits in diese Richtung.

Ein freiheitlicher Staat braucht aber Sender, die auch einmal jemandem auf die Füsse treten oder gefährliche Tendenzen aufzeigen können. Die auch in abgelegenen Tälern senden, über lokales Brauchtum berichten oder auf Rätoromanisch senden. Ohne die Billag wird der, der Geld hat, bestimmen, was die tumben Massen sehen dürfen, sei es mit eigenen Sendern, sei es mit Werbung. Und er bestimmt auch, was die Massen nicht erfahren sollen. Zensur.

Telebasel etwa wird sich die Fasnachts-Berichterstattung ohne Billag nicht mehr leisten können. Denn nicht wahr: Es geht nicht nur um SRF 1 und Jodeln, was Ihnen vielleicht nicht gefällt, es geht auch um die Lokalsender. Und es geht auch nicht um einen Denkzettel, den wir jetzt der "Arena" verpassen wollen, weil die einander nie ausreden lassen, oder Schawinski, oder der Wetterfee in der schrägen Kleidung. Darum geht es nicht.

Es geht um nichts anderes als um eine unabhängige Berichterstattung, die in einem Land wie der Schweiz oberste Priorität haben muss. Unser Freiheits-Staat braucht diese Unabhängigkeit, sie ist ein Grundstock unseres Landes, die Bevölkerung hat ein Recht auf Information. Die Art der Gebührenerhebung könnte diskutiert werden, die Gebühr selber aber nicht.

Ein klares Nein zur No Billag-Initiative ist ein klares Ja zur schweizerischen Unabhängigkeit. Alles andere liefert uns aus. Nicht an die mit dem Peilsender, sondern an finanzstarke Manipulatoren und Machtinhaber.

22. Januar 2018
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Andrea Strahm, geboren 1955, arbeitet als Juristin auf dem Gebiet des geistigen Eigentums und war bis Mai 2017 Präsidentin der CVP Basel-Stadt. Sie geniesst es, ergänzend zu den von ihr täglich verfassten sachbezogenen und ernsthaften Eingaben und Verträgen in dieser Kolumne persönlich und emotional sein zu dürfen. Andrea Strahm gehörte während neun Jahren dem Vorstand des Neutralen Quartiervereins Neubad an, davon zwei Jahre als Co-Präsidentin. Die Mutter zweier Töchter lebt in Basel.

© Foto by OnlineReports.ch

andreastrahm@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Darum Ja zu 'No Billag'"

Ich stimme Ihnen insofern nicht bei, da die SRG meiner Ansicht nach gesundgeschrumpft werden muss. Da der Bundesrat von vornherein auf einen Plan B, bzw. Gegenvorschlag verzichtete, sehe ich nur diese Lösung. Wobei es natürlich widersinnig ist, die SRG gänzlich abschaffen zu wollen, letztendlich kann man so eine Infrastruktur nicht einfach verschrotten. Es gibt allerdings immer noch sehr viele Bewohner in der Schweiz für die dieser Steuer-Betrag von 365 Franken und mehr immer noch eine finanzielle Hürde ist. Es ist nicht in Ordnung, wenn von einem relativ wenig verdienenden Arbeiter oder Rentner die vollen 400 Franken ausgepresst werden sollen.

Besagte Kopfsteuer soll, sozialverträglich zum Beispiel wie die Bundessteuer, im Promille-Bereich angesetzt werden. Der Betuchte bezahlt mehr, der finanziell Benachteiligte weniger, das wäre fair, könnte aber unter den gegebenen Umständen nur bei einem "No Billag"-Ja realisiert werden. Deshalb "No Billag" Ja.


Alex Osterwalder, Birsfelden



"Haben die SRF-Sender eigentlich eine Lotterielizenz?"

Dass man immer wieder das dumbe Argument hören muss, nach No Billag würden finanzstarke Player alles übernehmen, ist doch echt naiv. Eben gerade jetzt ist es doch so, dass die am absolutesten einflussstärkste Organisation, der Staat ist (!) (oder wenn sie halt Frauenpower-agil sind: der Wille von Frau Leuthard).

Habe gerade mal TeleZüri's News gesehen, die bringen alles sehr nahe der SRF Tagesschau, inklusive Internationale News.
Dass man TeleBasel trotz den 3.5 Millionen ab Zwangsgebühr leider nicht heranziehn kann, ist ja auch bedenkenswert. 

Auch mit der "Transparenz-Initiative" ist es sehr schwach, denn wer treibt denn immer die finanzstärkste und teils versteckte Propaganda vor Abstimmungen? Es ist die liebe Staatsverwaltung mit Abermillionen an sauer verdientem Steuergeld! Auch das  Argument mit der Zeitung ist schief, denn ich habe die Wahl, welche Zeitung ich abonnieren will, nicht so beim Werbe- und Glückspiel-Sender
SRF. Haben die eventuell überhaupt eine Lotterielizenz? Denn bei jeder Sendung machen sie noch Kasse mit dem Spieltrieb der Zuschauer!

Auch der dumme Spruch, bei Annahme werde das Licht bei SRF sogleich ausgehen. Wer so argumetiert, kennt die "Arbeitsweise" unserer Exekutive und Legislative nicht ! Noch nie wurde eine Initiative eins zu eins umgesetzt! Was hier ein Problemchen ist, ist dass mit Initiativen nur die Verfassung bedient werden kann. Und weil wir keinen Verfassungsschutz haben wäre halt endlich die Einführung der Gesetzesinitiative zu wünschen, dann könnten Anliegen gezielt angegangen werden, und es fiele auch dem Paralament leichter, Gegenvorschläge zu machen.


Jakob Speiser, Gelterkinden



"So günstig wird es nie mehr!"

Die klare Stellung von Andrea Strahm ist ein Aufsteller. Bei einer Privatisierung würde die Qualität der Sendungen sicher in einem Brei von Werbung und politischer Einflussnahme versinken. Jetzt sind die Sendungen oft hervorragend und sie regen zum Denken an, wenn man zu wählen weiss. Das Verschleudern der British Rail hat die Folgen einer solchen radikalen Privatisierung deutlich gemacht.

Die Gebühren unseres service public sind zudem ausgesprochen billig! Pro Tag entsprechen sie dem fünften Teil eines Cappuccino! So günstig wird es nie mehr! Wir würden wie bei der British Rail miese Qualität bei höheren Kosten haben.


Heiri Schenkel, Basel



"Deutlicher geht es nicht"

Bravo Frau Strahm! Ich kann Frau Anne-Merkofer-Häni nur zustimmen. Deutlicher geht es gar nicht.


Hanspeter Berger, Basel



"Klar und deutlich"

Erfrischend klarer und deutlicher Beitrag mit Folge bei Annahme der Vorlage. Mehr Werbung als Unterbruch von Filmen und interessanten Reportagen wären unerträglich.


Anne Merkofer-Häni, Bottmingen



"Wird es ohne Billag nicht teurer?"

Genau, liebe Andrea Strahm! Du bringst es auf den Punkt. Und es ist doch so, wie letzthin mein Mann brummte. Er sagte: Ich bezahle ja auch ein Zeitungsabonnement und lese nicht alle Beiträge. Wir leben leider in einer zunehmend entsolidarisierten Gesellschaft. Mich wundert, dass es noch Versicherungen gibt.... Dabei fällt mir ein, dass wir schon lange keine Leistungen mehr bezogen haben, sondern nur Prämien zahlten - für die "Schäden" der anderen ...

Ich frage mich, ob es ohne Billag unter dem Strich nicht teurer wird, wenn ich die einzelnen Sendungen bezahlen muss? Vor allem im Radio. Wie geht denn das? Ein Abo für das Regi BS? Plus ein Abo für die Nachrichten? Dann noch ein Abo für's Wetter inklusive Werbung natürlich? Ein Abo für Espresso? Ein Abo für Echo der Zeit? Plus natürlich Abo's für die DOK-Sendungen, die Tagesschau, den Krimi und den Liebesfilm? Ohhh... und Tennis nicht vergessen.... Und viel, viel, viel Werbung! Auch politische – denn wer zahlt, befiehlt.


Beatrice Isler, Basel


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"Ich gehe nicht, weil ich keine Lust mehr habe"

Basler Zeitung online
vom 25. September 2018
über den Rücktritt von
Bundesrat Johann Schneider-
Ammann
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Er geht also nicht Oder die Kunst der korrekten Komma-Setzung.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel



In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.