Andrea Strahm: "Alles mit scharf"

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Die Pfründe-Verteidiger treiben die Kosten

Wir Basler und Baselbieter haben das Kinderspital aus Stadt und Land vereinigt, und die Zahnmedizin, auch die Uni hat eine gemeinsame Trägerschaft, im Verwaltungsrat der Messe sitzt ein Baselbieter Regierungsrat, und der Flughafen draussen im Feindesland wird von Stadt und Land mitbefehligt. Es zahlt das Baselbiet an die städtische Kultur und die Stadt an die ländliche Flur.

Nur das Drämmli rattert noch kantonal eingefärbt über die Schienen, wenn auch die Kantonsgrenze nicht beachtend. Am Gescheitesten wäre eh eine Vereinigung der Kantone gewesen. Aber nun lassen wir das und staatsverträgeln halt weiter, die Landschaft hat nicht gewollt.

Bei der Spitalfusion sind manche ebenfalls vehement gegen ein Zusammenspannen. Es wird geargwöhnt, das Land habe es nur aufs Geld der Städter abgesehen, hat schliesslich ein saftiges Finanzproblem. Und in der Stadt gilt bekanntlich "me git nyt". In beiden Kantonen haben alle, die sie da irgendwie in den Spitälern mitarbeiten, Angst um ihre Pfründe, Löhne, Privilegien, Sonderzüglein. Und legen sich ins Zeug für ein Nein, wobei sie natürlich nicht kommunizieren, welches ihr Anliegen wirklich ist. Deshalb: passen Sie auf, liebe Leser, wer Ihnen da ein "Nein" verkaufen will.


"Medizin muss in die Tiefe gehen,
nicht in die Breite."



S
chlagzeilen wie "keine Experimente auf Kosten Ihrer Gesundheit", "Gegen steigende Krankenkassen-Prämien", "gegen Abbau der Grundversorgung", und "damit Baselland unabhängig bleibt" hängen in den öffentlichen Verkehrsmitteln und man reibt sich die Augen. Nichts von alledem hat mit der geplanten Zusammenlegung der Spitäler auch nur das Geringste zu tun.

Die Vereinigung der Kinderspitäler hat bewiesen, dass es funktioniert, nichts mit den Prämien zu tun hat oder gar den Abbau der Grundversorgung zur Folge hätte. Das Baselbiet nützt Basel-Stadt weder aus noch begibt es sich in eine Abhängigkeit. Da werden einfach unverschämt Schlagwörter völlig aus der Luft gegriffen und in die Welt gesetzt. Und noch nicht einmal rudimentär begründet: Wer versucht zu verstehen, was gemeint ist, findet nichts. Es wird nicht erklärt oder begründet, nur behauptet. Das ist verantwortungslos.

Die Gesundheitskosten stiegen in den letzten Jahren enorm, wir haben immer bessere Methoden, leben länger und besser. Das Spital wird nicht einfach teurer, es wird auch besser. Und wir wollen das. Es wird aber unbezahlbar, wenn wir uns weiterhin Doppelspurigkeiten leisten. Es droht der Kollaps, und dann geht nichts mehr.

Deshalb müsste absolut jedem klar sein, dass diese Spitalfusion nun einfach sein muss, um die Kosten in den Griff zu kriegen. Um die Spitzenmedizin zu halten. Um die Forschung zu halten. Um unser aller Wohlstand zu halten. Kantönligeist hat im Gesundheitswesen nichts zu suchen, wir müssen zusammenspannen, Stadt und Land. Es wird anfänglich harzen, und es werden da und dort Anpassungen nötig sein. Das ist normal. Es wird sich einspielen.

Die Zeiten der netten Regionalspitäler, die einmal jährlich einen Blinddarm, ein halbes Hüftgelenk und ein paar Mandeln ein- und ausoperierten sind ein für alle Mal vorbei. Wir brauchen Operateure mit Erfahrung, mit genügend Operationszahlen, nur das führt zu Qualität und Effizienz. Wir müssen die teuren Untersuchungsapparate an wenigen Orten konzentrieren.

Spitzenmedizin braucht Spitzenmediziner, und die gehören in ihrem Fachgebiet zusammen genommen an einen Ort, nicht übers Land gesät. Die verschiedenen Fachgebiete können an unterschiedlichen Orten sein, aber nicht überall alles. Medizin muss in die Tiefe gehen, nicht in die Breite, zum Wohle aller.

Wir werden Ja stimmen. Und nicht auf die hereinfallen, die nur ihre Privilegien behalten wollen. Sie sind es, die die Kosten treiben. Auf Kosten der Patienten in Stadt und Land.

28. Januar 2019
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Andrea Strahm, geboren 1955, arbeitet als Juristin auf dem Gebiet des geistigen Eigentums und war bis Mai 2017 Präsidentin der CVP Basel-Stadt. Sie geniesst es, ergänzend zu den von ihr täglich verfassten sachbezogenen und ernsthaften Eingaben und Verträgen in dieser Kolumne persönlich und emotional sein zu dürfen. Andrea Strahm gehörte während neun Jahren dem Vorstand des Neutralen Quartiervereins Neubad an, davon zwei Jahre als Co-Präsidentin. Die Mutter zweier Töchter lebt in Basel.

© Foto by OnlineReports.ch

andreastrahm@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Zerstörerischer Konkurrenzkampf ginge weiter"

Die Fusion zwischen Unispital Basel und Kantonsspital Baselland beruht auf einem Vertrag – einem "Deal", wie gewisse Politiker heutzutage zu sagen pflegen. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass kein Partner seine Vorstellungen vollumfänglich duchsetzen kann. Es stimmt zweifellos, dass die Abstimmungsvorlage einige fragwürdige Punkte aufweist. Ein Beispiel ist die geplante Orthopädieklinik auf dem Bruderholz, die wohl nicht wirklich einem Bedürfnis entspricht. Und auch die Aufteilung der finanziellen Lasten könnte aus basel-städtischer Sicht ausgewogener sein.

Trotzdem gilt es das Grosse und Ganze im Auge zu behalten. So gesehen ist die Spitalfusion eine Notwendigkeit. Würde sie jetzt abgelehnt, würde die Tür für viele Jahre zugeschlagen, der zerstörerische Konkurrenzkampf im Spitalsektor ginge weiter und dringende Reformen wären für lange Zeit blockiert. Dass sich die fragwüdigen Punkte im Fusionsvertrag mit der Zeit noch verbessern lassen, ist nicht ausgeschlossen.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Auswirkungen eines allfälligen Neins auf die bikantonale Partnerschaft in anderen Bereichen, etwa in der Kultur, im Bildungswesen und im Verkehr. Eine basel-städtische Absage an die Spitalfusion wäre der Bereitschaft zur Partnerschaft im Landkanton sicher nicht förderlich.


Ruedi Spöndlin, Basel



"Befremdlich und beschämend"

Es ist sehr befremdlich und beschämend, wenn nun den Angestellten des Universitätsspitals Basel (USB) Angst um ihre Pfründe, Löhne, Privilegien und Sonderzüglein unterstellt wird. Eine solche Qualifizierung der rund 7'200 Mitarbeitenden des USB, welche tagtäglich viele Menschen medizinisch, pflegerisch und therapeutisch versorgen, ist vollkommen daneben.

Fakt ist, bis heute konnte kein Gesamtarbeitsvertrag für das nun geplante Universitätsspital Nordwest (USNW) abgeschlossen werden. Guy Morin sprach davon, dass der neue GAV die Anstellungsbedingungen "nicht deutlich" verschlechtere. Sollen solche Aussagen das Vertrauen der Angestellten erwecken? Auch konnte von den Verantwortlichen bis heute nicht verbindlich erklärt werden, wie viele Stellen mit der Fusion abgebaut werden. Man wird bei der Abstimmung entscheiden müssen, ohne Details zu kennen. Wie in anderen Punkten dieser Vorlage auch.

Es ist erstaunlich, mit welcher undifferenzierten Euphorie und Arglosigkeit sich nun die Befürworter der Spitalfusion äussern. Gleichzeitig werden kritische Punkte, welche diese Fusion ohne Zweifel auch beinhalten kann, ignoriert oder schöngeredet.

Berichte über das Kantonsspital Baselland (KSBL) der letzten paar Jahre sind nicht gerade viel versprechend. Ertragsrückgänge in Millionenhöhe, Abwanderung von über 50 Kaderärzten seit 2015, das Spital verliert jeden Monat rund 400 Fälle (-13% seit 2013), Rückgang der Zuweisungen durch Hausärztinnen und Hausärzten wegen massivem Vertrauensverlust, im KSBL besteht  gemäss Angaben der Baselbieter Regierung ein angestauter Sanierungsbedarf von 700 Millionen Franken. Wer hat hier ein grosses Interesse an dieser Fusion?

Wenn schon eine AG beabsichtigt wird, fand da je eine Due-Diligence-Prüfung zu diesem Merger statt? Wird dieses Abenteuer einer USNW AG an der Urne gutgeheissen, haben Parlamente und Volk zur weiteren Entwicklung nichts mehr zu sagen.

Ein Ja zur gemeinsamen Planung ist der richtige Weg in die Zukunft. Dazu braucht es keine USNW AG.


Otto Kunz-Torrres, Basel



"Es geht nicht um Vorteile einzelner Akteure"

Es ist stossend, dass alle Fusions-Gegner primär als Akteure mit "Angst um ihre Pfründe, Löhne und Privilegien" dargestellt werden. Die grossen Risiken dieser Fusion werden als "Details" abgetan, mit aktiver Unterstützung einzelner Medienschaffenden, die gar nicht erst versuchen, ihre Pro-Fusion-Parteilichkeit zu verbergen. Und sich auch nicht scheuen, Falschinformationen zu streuen. Das hat nichts mehr zu tun mit transparenter und offener Information für die bevorstehende Abstimmung.

Wer genauer hinschaut erkennt, dass alle das Gleiche wollen: Doppelspurigkeiten sollen abgebaut, Abläufe effizient organisiert, Spezialisierungen gefördert werden, um die Qualität der Gesundheitsversorgung hoch und die Kosten tief zu halten. Uneinig ist man sich einzig über das Wie. Die Befürworter der Fusion sehen die Lösung in einem Spitalkoloss mit gleichbleibender Anzahl Spitäler, von denen einzelne stark defizitär sind. Die Fusions-Gegner setzen auf vertraglich fixierte Kooperationen von kleineren, bereits heute effizient arbeitenden Spitälern und plädieren dafür, nicht mit unabänderlichen Staatsverträgen und Defizitgarantien die Zukunft zu verbauen.

Es geht eben gerade nicht um etwelche Vorteile einzelner Akteure, sondern um vorrausschauende Weitsicht und ökonomischen Sachverstand. Ein Nein zur Spital-Fusion ist gleichzeitig ein Ja für eine bessere Lösung.


Urs Martin, Chefarzt Praxisklinik Rennbahn AG, Muttenz



"Kein guter Vergleich"

Die Zusammenlegung der Kinderspitäler, liebe Frau Strahm, ist kein guter Vergleich: Das UKBB ist eine öffentliche Anstalt und keine AG. Baselland zahlt dort auch an Lehre und Forschung, ganz im Gegensatz zum Fusionsvertrag. Und dann sind beim UKBB zwei Standorte zu einem vereint worden. Bei der Fusion bleiben vier Standorte, jeder mit einer teuren Grundausstattung!

Ich bin deshalb gegen diese Fusion und für eine gute echte Partnerschaft zwischen Baselland und Basel-Stadt. Ich bitte Sie, diese Haltung zu respektieren, ohne mir irgendein Privileg als Motiv zu unterstellen.


Doris Gysin, Basel



"Guten Gewissens ein fettes Ja"

Danke, Frau Strahm, so deutlich hat mir bis heute noch niemand erklärt, um was es bei der Spitalfusion wirklich geht. Nun kann ich guten Gewissens ein fettes Ja in die Urne legen.


Peter Graf, Basel



"Eine ironische Bemerkung"

Ich glaube, Robert Heuss hat die ironische Bemerkung über "Feindesland" nicht bemerkt. Es ist einfach eine IRONISCHE Bemerkung, der man keine weittragende Bedeutung zumessen muss. Mir hat Andrea Strahm's sehr gefallen.


Paul Finkbeiner, Liestal



"Seit wann ist das Elsass Feindesland?"

Wie immer schreibt Andrea Strahm präzis und gehaltvoll und sie trifft mit ihrer Meinung voll ins Schwarze. Nur: Seit wann ist das Elsass "Feindesland"? Das Gegenteil ist der Fall: Liebenswerte, fröhliche Leute, weite Landschaften zwischen Rhein und Vogesenhöhen, malerische Dörfer und Städte, herrlicher Wein und vorzügliche Küche, ein Paradies direkt vor unseren Toren. Seit 1945 sind dort keine Feinde mehr!


Robert Heuss, Präsident Kulturverein "Elsassfreunde Basel", Basel



"Etwas vom Gescheitesten"

Die Kolumne von Andrea Strahm ist etwas vom Gescheitesten, was ich in der Spitalfusions-Kampagne bisher gelesen habe.


Rudolf Messerli, Oberwil


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.